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Die Geburt eines Kindes ist ein entscheidender Moment im Leben einer Familie. Für die meisten Eltern ist es ein freudiges Ereignis, aber für einige Frauen kann es zu einem traumatischen Erlebnis werden, das posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) auslöst. Bisher gab es…

Du erfährst, welche Entwicklung unsere Geburtskultur genommen hat. Ich gebe Einblicke wie es in vielen Kliniken abläuft und worauf ihr achten solltet, wenn ihr euch für eine Klinik entscheidet. Damit ihr gut betreut werdet und möglichst wenige (unnötige) Interventionen stattfinden.
Empfehlungen zum Weiterlesen: Thema „Dürfen werdende Väter auch jetzt in den Kreißsaal – trotz Corona“: (Dieser Blogbeitrag wird zur Zeit laufend aktualisiert DGGG (26.03.2020): Die DGGG empfiehlt, Väter bei der Geburt zuzulassen – auch in Zeiten der Corona-Pandemie. dggg.de/news Galster S,…
Vätern in den Zeiten von Corona die Anwesenheit bei der Geburt zu verbieten, wirft wiederum viele Probleme auf. Die psychische Belastung bei der werdenden Mutter steigt, was sich negativ auf die Bindung zum Baby und den gesamten Geburtsprozess auswirken kann. Warum, kannst du in meiner Stellungnahme lesen.
Vor unserer zweiten Schwangerschaft hatte ich von dem Begriff der „Haptonomie“ noch nie etwas gehört. Schon gar nicht über ihre Wirkungsweise für Schwangerschaft und Geburt. Es war mein Mann, der nach einer Tagung ganz euphorisch nach Hause kam und beschloss…
Haben die Gefühle der Kaiserschnitt-Mütter recht, die sagen: “Ich habe überhaupt keine Geburt erlebt, ich hätte so gerne eine Geburt erlebt”? Hier schon einmal gleich die Antwort: „Natürlich ist Kaiserschnitt auch eine Geburt“! Und jetzt möchte ich Euch erzählen, warum…
Seit dem Bindungskongress war es überaus ruhig um uns geworden. Das lag jedoch nicht daran, dass wir die Füße hochgelegt haben, sondern so viele Dinge anlagen, die unsere Aufmerksamkeit gebraucht haben. Der Kongress war eine schöne und zugleich herausfordernde Erfahrung. Eine Veranstaltung für so viele Menschen zu organisieren… da…
Der Tod ist in unserer heutigen Gesellschaft etwas sehr Schreck-behaftetes, ein Tabuthema. Und wie es mit den meisten Tabuthemen ist, macht ihre Ausblendung nur noch mehr Verunsicherung und Angst, als wenn man über sie sprechen würde. Darum sprechen wir heute darüber.
Die Schwangerschaft ist wirklich eine Zeit in der man guter Hoffnung sein sollte. Und doch erlebt es so ziemlich jede Schwangere, wie tief der Fall von Wolke 7 sein kann, wenn dann der erste oder nächste Standard-Arztbesuch dran ist. Denn dann geht es los, die Überwachung des Lebens, was da im Verborgenen in uns wächst. Die Vorgaben, wie es zu sein hat, was es tun oder zu lassen hat. Die Angst wird geschürt und Schluß ist mit naiver Vorfreude!
In unserer zweiten Schwangerschaft waren wir natürlich wieder weiter entwickelt, anders informiert und mit einem reichhaltigen Rucksack an Wissen gestartet. Trotzdem war der Reiz wieder da, auch in dieser Schwangerschaft etwas neues kennen zulernen. Mein Mann hatte auf einer Tagung einen Vortrag von Herrn Dr. Djalali aus Düsseldorf zur haptonomischen Schwangerschaftsbegleitung und über haptonomische Geburten gehört. Als er nach Hause kam, war er so davon begeistert, dass er sich wünschte, dass wir auch diesen Weg gehen. Ich hatte mal wieder keine Ahnung, was das eigentlich sein sollte, war aber bereit es auszuprobieren. Über meine Erfahrungen damit, möchte ich nun hier berichten.