Geburtshelden Geburtstrauma aufarbeiten
Einfühlsame Unterstützung nach Geburtstrauma
Geburtstrauma aufarbeiten

„Hauptsache gesund" – aber wie geht es dir wirklich?

Du hast eine Geburt erlebt, die sich nicht so anfühlt, wie sie sollte. Vielleicht trägst du Bilder mit dir, die nicht weggehen. Vielleicht sagst du dir: „Ich sollte doch dankbar sein." Vielleicht redest du mit niemandem darüber – weil du nicht weißt, wie du anfangen sollst.

Dein Erleben zählt. Dein Schmerz ist real. Und ALLES, was du fühlst, darf da sein.

Das kennen viele Frauen – auch wenn sie es nie laut sagen

„Ich denke ständig daran zurück – obwohl ich das gar nicht möchte."

„Ich bin meinem Kind gegenüber irgendwie taub – ich kann die Freude nicht richtig fühlen."

„Alle sagen, es war doch alles gut gegangen. Warum geht es mir dann so?"

„Ich habe Angst vor einer erneuten Schwangerschaft – das hätte ich mir nie vorstellen können."

„Ich hatte das Gefühl, nicht gefragt zu werden – über meinen Körper und mein Kind."

„Ich schäme mich, weil ich nicht dankbar genug bin."

„Wenn du dich in auch nur einem dieser Sätze wiedererkennst – dann bist du hier richtig."

— Anabel Galster, Geburtspsychologin & Therapeutin

Was Aufarbeitung bedeutet – und was nicht

Heilung bedeutet nicht, dass du vergisst. Es bedeutet, dass die Erinnerung dich nicht mehr beherrscht.

Gehört werden

Zuerst geht es darum, dass dein Erlebnis Raum bekommt – vollständig, ohne Relativierung. Du musst dich nicht rechtfertigen. Was du erlebt hast, darf sein.

Verstehen & Einordnen

Mit geburtspsychologischer Expertise helfen wir dir zu verstehen, warum dein Nervensystem und deine Seele so reagiert haben – und dass diese Reaktion nicht Schwäche bedeutet, sondern Überlebensintelligenz.

Schritt für Schritt loslassen

Heilung passiert in deinem Tempo. Wir begleiten dich dabei, das Erlebte zu integrieren – damit es ein Teil deiner Geschichte wird, ohne dich zu definieren.

Einfühlsame Begleitung
Deine Begleiterin

Anabel Galster

Als Geburtspsychologin, Therapeutin und Mutter von fünf Kindern habe ich mich dieser Arbeit verschrieben: den unsichtbaren Wunden nach Geburten Sichtbarkeit zu geben. Von Mutter zu Mutter – ich weiß, wie groß dieses Thema ist, und wie selten es wirklich gesehen wird.

Ich begegne dir ohne Bewertung. Dein Erlebnis darf genau so sein, wie es ist – ohne dass du es rechtfertigen oder relativieren musst. Meine Arbeit beginnt dort, wo das medizinische System aufgehört hat hinzuschauen.

Ich möchte Begleitung

Du bist nicht die Erste – und nicht allein

Frauen erzählen, was ihnen geholfen hat – in ihren eigenen Worten.

Buch von Anabel Galster

TRAUMgeburt nach TRAUMAgeburt

Wieder schwanger: integrieren, heilen, vorbereiten

Du trägst die Erinnerung an eine schwere Geburt in dir – und stellst dir vielleicht die Frage: Kann ich das noch einmal? Darf ich das noch einmal wollen? Anabels Buch begleitet dich dabei, das Erlebte zu integrieren, zu heilen und mutig in eine neue Schwangerschaft zu gehen.

  • Trauma verstehen und integrieren – ohne es kleinzureden
  • Für alle, die sich vorstellen möchten, noch einmal schwanger zu werden
  • Von einer Psychologin, die selbst Mutter von fünf Kindern ist
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Geburtshelden Podcast

Podcast

Der Geburtshelden-Podcast

Geburtspsychologie für den Alltag – mit Anabel Galster. Episoden über die seelischen Nachwirkungen von Geburten, Heilungswege und wie Frauen zurück zu sich selbst gefunden haben.

Fragen, die viele haben

Was ist überhaupt ein Geburtstrauma?
Ein Geburtstrauma entsteht, wenn die Geburt als überwältigend, unkontrollierbar oder bedrohlich erlebt wurde – unabhängig davon, was medizinisch passiert ist. Entscheidend ist dein Erleben, nicht die Akte. Scham, Kontrollverlust, das Gefühl nicht gehört zu werden oder Todesangst können Trauma auslösen.
Meine Geburt war vor Jahren – ist es zu spät für Hilfe?
Nein. Trauma kennt keine Verjährungsfrist. Frauen, die Jahrzehnte nach einer Geburt zu uns kommen, erleben dieselbe tiefe Erleichterung wie jene, die Wochen danach kommen. Wann immer du bereit bist – wir sind da.
Ist das wirklich ein Trauma – oder übertreibe ich?
Diese Frage stellen sich fast alle Frauen, die zu uns kommen. Die Antwort ist: Dein Erleben zählt. Wenn du nach der Geburt unter Bildern, Alpträumen, innerer Taubheit oder starker Angst leidest, verdient das Aufmerksamkeit – unabhängig davon, ob es „schlimm genug" war.
Ich habe Angst vor einer erneuten Schwangerschaft – kann mir das helfen?
Ja. Geburtsangst nach Trauma (Tokophobie) ist häufig und gut behandelbar. Viele Frauen, die den Aufarbeitungsweg mit uns gegangen sind, konnten sich danach wieder eine Schwangerschaft vorstellen – und haben eine gänzlich andere Geburt erlebt.

Schreib uns, wenn du möchtest

Kein langer Fragebogen. Keine Erwartungen. Nur ein paar Worte von dir – und wir kommen auf dich zu.

Wir antworten persönlich und vertraulich.