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Puh, also mit diesem Satz werde ich mich wohl nie anfreunden können. Als ich dann Mutter geworden bin, habe ich ihn schon so oft gehört, dass er mir wieder aus den Ohren rausläuft. Keine Ahnung, ob das nur an meiner…
Welche Bücher sollte eine Schwangere unbedingt lesen? Da gibt es doch so viel Literatur zu diesem Themenbereich. So viele Entscheidungen, welchem Programm, welcher Philosophie man folgen soll. Für mich ist klar, dass der natürliche Weg, der am erstrebenswertesten ist. Und wer Lust hat sich da ein bisschen einzulesen, wird in meiner Liste ein paar schöne Schmöker finden.
Für die meisten Eltern ist es eine Wissenschaft für sich: das heikle Beikost-Thema. Ab wann darf man welche Lebensmittel einführen, für wieviel Tage? Was, wenn das Baby die Brei-Fütterung verweigert? Eigentlich soll man ja erst ab dem 6. Monat damit beginnen, doch auf den in Supermärkten erhältlichen Produkten steht „ab 4 Monate geeignet“. Bin ich also zu spät dran? Fragen über Fragen, Sorgen und Ärger, wenn alles nicht so klappt wie man es sich vorgestellt hat.
Wer wünscht sich nicht manchmal einen Pausenschalter an seinem Baby, um endlich mal wieder durchzuschlafen? So viele Ratschläge, Tipps und auch Programme werden zum kindlichen Schlaf verbreitet. Dabei sollte doch mal zuerst der Schlaf aus Sicht der Kleinen betrachtet werden. Denn alles hat seinen Sinn, unsere Babys sind ausgeklügelte Überlebenskünstler und können ja auch schlafen. Sie schlafen nur anders und warum das so ist und warum das auch gut und richtig so ist, soll hier in den wichtigsten 5 Punkten zum Baby-Schlaf behandelt werden.
In dieser Reihe möchte ich euch über unser Auswanderungs-Projekt „light“ berichten. Da wir ja eigentlich in einer 4 Zimmer Wohnung ohne Garten wohnen und ständig am Grübeln sind, wie wir diese Situation verbessern können, haben wir uns auf ein Experiment eingelassen. Dieses Experiment ist sehr gewagt und heißt „Dauercamping“. Geplant war das so eigentlich nicht und gesucht haben wir das auch nicht...
Wie sich ein Vater schon während der Schwangerschaft und Geburt mit seinem Baby vertraut machen kann, war Thema des ersten Teils. Nun wollen wir noch schauen, wie die Rolle der Mutter beim Gelingen dieser Veränderung aussehen kann.
Der Prozess der in Gang gesetzt wird, wenn ein Paar sein erstes Kind erwartet ist überaus ereignisreich. Was verändert unser Leben nachhaltiger, als Mutter oder Vater für einen kleinen neuen Menschen zu werden? Es gibt kaum ein vergleichbares Ereignis. Und um diesen Übergang von der Dyade zur Triade gut zu bewältigen ist es wichtig, dass sich Mutter und Vater mit der bevorstehenden Veränderung auseinandersetzen.
Diese 5 Punkte sollen Euch darin stärken Eure Bedürfnisse und Eure Wünsche für eine natürliche Geburt umzusetzen. Wenn es keine speziellen Umstände gibt und nichts gegen eine natürliche Geburt spricht, wäre es doch schade, wenn es am Ende durch Äußerlichkeiten scheitern würde. Vertraut auf Eure Instinkte und macht Euch stark für eure selbstbestimmte Geburt!
Es ist doch wirklich immer wieder erstaunlich wozu unsere Körper fähig sind. Alles was wir brauchen, um unser Baby bestmöglich zu versorgen tragen wir als stillende Mütter immer mit uns: Die Muttermilch! Das hat die Natur wirklich praktisch eingerichtet.
Als wir nun für ein verlängertes Wochenende auf Fehmarn in den Wohnwagen der Oma gefahren sind (zum dritten Mal), haben wir die Freiheit gespürt, die wir uns so sehr wünschen. Man konnte praktisch zusehen, wie unsere beiden Kinder aufblühten und was für Fortschritte sie machten, war enorm.